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... Frauen, die begeistert von der Erfahrung der Liebe Gottes, die Botschaft Jesu zu allen Menschen bringen wollen, vor allem zu den Armen – Armut in all ihren Schattierungen: spirituell, sozial, materiell, ...
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... Oblatinnen. Das Wort Oblate kommt vom lateinischen offere, deutsch: hingeben, darbringen, opfern. Wer als Oblatin lebt, gibt sein Leben in Gottes Hand. Diese Hingabe wird deutlich im Ordensleben, das radikale Nachfolge Jesu ist. Wir versprechen deshalb nach den evangelischen Räten von Armut, Keuschheit und Gehorsam zu leben.
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... Teil der Oblatenfamilie, zusammen mit den Oblaten, den Assoziierten, verschiedenen anderen Ordensgemeinschaften und allen, die sich den Oblaten verbunden fühlen. Mit ihnen teilen und leben wir das Charisma des Heiligen Eugen von Mazenod, welches unsere Art ist, das Reich Gottes in der Welt sichtbar zu machen.
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... momentan 21 Schwestern aus verschiedenen Ländern Europas und Lateinamerikas. Von Anfang an leben wir, bunt gemischt in verschiedenen Kommunitäten. Diese Vielzahl von Nationalitäten, ist zwar manchmal eine Herausforderung, aber vor allem eine große Bereicherung für unser Zusammenleben und unsere Mission in der Welt.
" Es muss das Evangelium allen Menschen verkündet werden und zwar so, dass man es versteht."
(Eugen von Mazenod)
... von neuen Horizonten für unsere Mission - dort, wo die Kirche uns am meisten braucht.
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...von Kommunitäten, die getragen sind von engem Zusammenhalt und guter Gemeinschaft, weil sie der Ort sind, wo unser missionarischer Eifer wächst und wir durch sie Gottes Liebe zu den Menschen bringen können.
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... davon, dass Gott viele junge Frauen in unsere Gemeinschaft beruft, damit das Werk, dass er durch uns begonnen hat, auch in Zukunft wächst und wir Zeichen der Hoffnung für viele sein können.
in Gemeinschaft
Wir verkünden die Frohe Botschaft in und durch unser Gemeinschaftsleben, welches stark familiär geprägt ist. Aus dem Glauben heraus können wir uns gegenseitig mit dem was wir sind und haben annehmen. So wird jede Mitschwester für uns zu einem Geschenk Gottes, welches uns hilft, unsere Berufung mit Freude und Dankbarkeit zu leben. Wichtig für uns sind hierbei auch das gemeinsame Gebet und die tägliche Eucharistiefeier.
für die Mission
Gott ruft uns als Oblatinnen, die Not der Armen und ihre Sehnsucht nach Heil wahrzunehmen und mit ganzer Hingabe darauf zu antworten.
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Unsere Art und Weise den Menschen die frohe Botschaft zu bringen ist auch von unserer eigenen, ganz persönlichen, Erfahrung der Liebe Gottes geprägt. Aus ihr heraus wollen wir den Glauben der Menschen wecken und stärken.